Ausstellungen und Lesungen

Der Eintritt für alle Ausstellungen und Vernissagen in unseren Räumen ist frei.

Wir freuen uns auf Ihren/Euren Besuch - die LILLEMORS


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Happy Woman


Ort: Lillemors Frauenbuchladen,Barerstrasse 70,80799 München
Wann: 02.11.2017 bis 17.01.2018

ISOLDEN

Blaue Haare, grüne Augen
Unikat-Zyklus der Künstlerin ISOLDEN als Ode an die Frauen

Sa 4.11.2017 von 11-14h Jour fixe mit der Künstlerin
Farbintensive Collagen auf Steinpapier zeigen spielerisch leicht wirkende, sinnliche Frauen. Sie oszillieren zwischen Anmut und Kraft, Schönheit und Stille. Der Unikat-Zyklus „Happy Woman“, komponiert aus Ausschnitten von Zeitschriften und Drucksachen mit Farbmitteln wie Kreiden, Aquarell, Graphit, Pigmentstiften oder Gouache, ist eine Ode an die Frauen. Die Künstlerin ISOLDEN findet in den neuen Arbeiten vitalen Ausdruck für ihr Hauptmotiv „Manifeste der Lebensfreude“.
Zu sehen sind außerdem kleinformatige Skulpturen aus Bronze, Stein und Holz.
Die Faszination vom verborgenen Wesen und der archaischen Dimension des Materials Stein ist die Ausgangsbasis für die Künstlerin ISOLDEN. Sie lebt und arbeitet als freischaffende Bildhauerin in München-Schwabing.




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Im Körper zu Hause


Ort: Lillemors Frauenbuchladen, Barerstr. 70, 80799 München
Wann: 14.09.2017
Beginn: 20.00 Uhr

LUISA FRANCIA

Im eigenen körper zuhause sein - darum geht’s, sich mit dem eigenen körper liebevoll aussöhnen und ihm unvollkommenheit und schmerz nicht vorwerfen.
Mit dem leben was ist, das ändern was geht, das annehmen, was nicht mehr zu ändern ist.
Den körper nicht nur für beweglichkeit und stärke respektieren, sondern gerade für das, was ihn nicht -perfekt- macht, für mängel, krankheiten, schwäche. In einer welt der verschärften konkurrenz, auch in der alternativen szene (wer ist der/die reinste, ökologischste von allen?)ist das wahrhaftig eine herausforderung.Sagt Luisa.
-Seelenfett- lautet das Zauberwort und es meint jenen Schutzschild, der dem Körper ein Gefühl von Wohligkeit, Wärme und Lebensfreude vermittelt.
Doch für die meisten Frauen ist allein "fett" ein Reizwort, und damit tappen sie in eine der Fallen, die ihnen eine - nicht nur männliche - Außenwelt stellt. Viele Frauen haben längst verlernt, auf die Sprache des eigenen Körpers zu hören, betrachten ihn als feindliches Wesen, das es nach einem vorgefertigten Bild zu (ver)formen gilt.
Luisa Francia zeigt Möglichkeiten, sich mit Übungen und Ritualen aus diesen Zwängen zu befreien, die Selbstheilungskraft zu stärken und so Unebenheiten des Lebens, aber auch Krankheiten erfolgreich zu begegnen.
UKB 7,00/ 5,00 Euro




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zur kraft - bilder und wandinstallation


Ort: lillemors frauenbuchladen
barerstr. 70, 80799 münchen

Wann: 01.08.2017 bis 31.10.2017

lisa hutter schwahn

JOUR FIXE Samstag 5.8.2017 von 11.00 - 14.00 Uhr
auf der reise nach ihrer kraft hat sich lisa hutter schwahn an dunkle orte ihres innern bewegt. tiefschürfende erlebnisse halten sich in gefühlen wie ohnmacht, schmerz und scham fest. sie blockieren lebenskräfte wie freude, vertrauen und selbstwertgefühl.
lisa hutter schwahn zeigt in der galerie lillemor`s eine kleine auswahl auf der reise entstandener arbeiten.
lisa hutter schwahn wurde in solothurn/ch geboren. sie absolvierte die ausbildung zur damenschneiderin. über jahrzehnte war sie in kostümproduktionen für theater, oper und musicals international tätig.
die leitung eines kunst-und projektateliers in einem wohnheim für menschen mit handicap, der aufbau eines papiermache-ateliers in einem erwerbslosenprojekt und das begleiten von menschen in ihrem künstlerischen ausdruck in ihrem atelier, bilden den übergang zur freischaffenden bildenden künstlerin.
lisa hutter schwahn lebt und arbeitet seit 2010 in münchen, seit 2014 hat sie ihr atelier in puchheim. sie ist mitglied der künstlerinnenvereinigung gedok, münchen und des kunstvereins solothurn/ch.
ausstellungen in münchen, berlin und der schweiz.




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Gewalt im Namen Gottes


Wann: 20.06.2017
Beginn: 20.00 Uhr

Christa Mulack

Ursachen und Hintergründe im biblischen Monotheismus
Weltweites Entsetzen ruft die Zerstörung von Kulturgütern durch den "Islamischen Staat" einhellig hervor. Warum nur muss der fundamentalistische Islam so intolerant und barbarisch sein?
Doch man vergisst dabei leicht, dass auch die Durchsetzung des Christentums einst mit der Vernichtung der antiken Kultur einherging.
Christa Mulack spürt der religiösen Gewalt im Namen des Einen Gottes der Bibel nach, an der das alte Israel einst zerbrach und an der die Menschheit bis heute leidet. Sie beschreibt, wie die Israeliten im babylonischen Exil von einer fanatisierten Priesterschaft in den monotheistischen Glauben mit Hilfe von Drohungen und Schuldzuweisungen hineingezwungen wurden. Und die Verheißungen, mit denen sie gelockt wurden, haben sich bis heute nicht erfüllt.Mit dem Siegeszug des Monotheismus und seiner Heiligen Schrift wurde Gewalt zu einem festen Bestandteil der Religion.
Zugleich wurde auch das Göttlich-Weibliche verdrängt, die bis dahin auch in Israel beheimateten und hoch verehrten Göttinnen Aschera und Astarte. Die Abwertung des Weiblichen hält bis heute an. Statt diesen Ur-Grund unserer Kultur permanent zu verdrängen, sollten wir ihn in unser kulturelles Gedächtnis ebenso wie in unser Bewusstsein integrieren. Nur so kann der Religion der Zahn der Barbarei gezogen werden.
Dr. Christa Mulack, Religionsforscherin und Pädagogin, ist u.a. durch ihre grundlegenden Veröffentlichungen zu Themen der Feministischen Theologie bekannt geworden.
Ukb: 7,00/ erm. 5,00€




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- Der Brief


Wann: 30.06.2017
Beginn: 20.00 Uhr

--Carolin Hagebölling


Carolin Hagebölling stellt ihren Debutroman DER BRIEF bei uns im Frauenbuchladen vor !
Stell dir vor, du bekommst einen Brief, der alles in Frage stellt, was du bisher für wahr gehalten hast. Eine unbekannte Liebe in Paris? Sie lebt glücklich in Hamburg. Eine lebensbedrohliche Krankheit? Ihr geht es doch gut. Ein kleines Mädchen, das nie geboren wurde? Unmöglich. Unmöglich?
Und letztendlich: Ist der Brief überhaupt von Christine?
Was wie ein grotesker Racheakt erscheint, nimmt nach und nach immer realere Züge an. Als sich Marie nicht mehr zu helfen weiß, reist sie nach Paris – und findet sich in einem Leben wieder, das ihr auf mysteriöse Weise vertraut ist …
https://www.carolinhageboelling.de/





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Serie: Retro ( moderne Frauen )


Wann: 12.06.2017 bis 31.07.2017

RUTH WEIZEL

Jour Fixe: Samstag, 8.Juli 2017 von 11-14 Uhr, die Künstlerin ist anwesend.
Die „Moderne Frau“ ihrer Epoche ist ein visualisierter Bildermythos. Sie wird immer wieder neu erfunden. Ihre Darstellungen sind symbolisch und erheben den Anspruch auf identitätsstiftende Wahrheit.
Meine Darstellung solcher ikonenhaften Bildermythen zeigt das zwingend einfach. Indem ich aktuelle und ältere Motive der „Modernen Frau“ neu male, transformiere ich deren Formenvokabular. Die aufgeladene Symbolik hinter der Darstellung kristallisiert sich heraus. Dadurch entsteht eine neue Betrachtungsebene. Im Bild findet eine Diskussion zwischen Objektebene und Mythos statt.
„ Ich beschäftige mich mit meiner Malerei mit Wahrnehmungen, die ich mit Farbe und Form zu eigenen Bildergebäuden füge. Meine Arbeit ist prozessorientiert. Sie entwickelt sich als Auseinandersetzung auf vorgefundenen Bilderwelten, die ich in intuitiver malerischer Gestik zu neuen Wahrnehmungsinterpretationen transformiere“.
Ruth Weizel lebt und arbeitet in München und in ihrem Gartenatelier im Voralpenland.
Kunstakademie Bad Reichenhall
The Arts Students League of New York
Painthouse München
Rege Ausstellungstätigkeit, spontane Kunstaktion im öffentlichen Raum.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch – Eintritt frei





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Charlotte Salomon


Wann: 24.06.2017
Beginn: 13.30 Uhr

Margret Greiner

Wir freuen uns im Rahmen von BOOKUCK München Magret Greiner mit ihre neuerschienenen Biografie über Charlotte Salomon bei uns im Frauenbuchladen begrüßen zu können.
Die erste Biografie, die Charlotte Salomons intensive Bilder zum erzählerischen Ausgangspunkt nimmt
Anlässlich des 100. Geburtstags Charlotte Salomons am 16. April 2017 rückt eine neue Biografie erstmals die intensiven Bilder und damit die Selbstdarstellung der Malerin in den Mittelpunkt. Während sich zuletzt Literaten, Musiker und Dramaturgen von Salomon inspirieren ließen - ihr Leben war Stoff etwa von David Foenkinos Roman, unter der Regie von Luc Bondy wurde eine Oper uraufgeführt - hat Margret Greiner die historischen Tatsachen hinter dem gemalten Tagebuch recherchiert. Daraus entwickelt sie mit großer Nähe zu Salomons Werk eine atmosphärische Erzählung vom kurzen tragischen Leben der Künstlerin.
Margret Greiner studierte Germanistik und Geschichte an den Universitäten Freiburg/Brsg. und München, theaterpädagogische Zusatzausbildung. Viele Jahre Unterrichtstätigkeit in den Fächern Deutsch, Geschichte und Ethik an deutschen Schulen, am Schmidt s Girls College in Jerusalem und an der Renmin Universität in Beijing. Zahlreiche Medienbeiträge über Israel und Palästina, über Else Lasker-Schüler, Paul Celan, Frank Wedekind und die Literatur des Expressionismus. Margret Greiner lebt in München.





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Vom Versagen der Kleinfamilie


Ort: Lillemors Frauenbuchladen, Barestr. 70, 80799 München
Wann: 30.05.2017
Beginn: 19.30 Uhr

Mariam Irene Tazi-Preve

Kapitalismus, Liebe und der Staat .
Kann das Liebespaar wirklich die Basis einer ganzen Gesellschaftsordnung sein?
Warum sagt den Beteiligten eigentlich niemand, dass die Privatheit der Kleinfamilienstruktur selbst das Problem darstellt? Im Vater-Mutter-Kind-Dreieck sind erotische Anziehung, ökonomische Abhängigkeit und das Aufziehen der Kinder miteinander verknüpft. Doch die Grundannahme dieser Konstellation – die lebenslange Liebesbeziehung – hält der Realität des Alltags nachweislich nicht stand.
Mariam Irene Tazi-Preve zeigt auf, inwiefern die Kleinfamilie eine der tragenden Säulen des patriarchalen Systems ist und weshalb diese politisch und medial, aber auch in psychologischen Thesen und psychotherapeutischen Behandlungsgrundsätzen unentwegt doktrinär reproduziert wird.
Sie legt die historischen und ideologischen Ursachen des Dilemmas der Kleinfamilie dar, statt einem "individuellen Verschulden" nachzugehen. Dabei greift sie alle relevanten Themen pointiert und fachkundig auf: das Drama der Mutterschaft, die neue Vaterschaftsdebatte und die Vereinbarkeitsfrage. Sie analysiert die Politik und deren Interesse an der "kleinsten Zelle des Staates" und zeigt auf, wie das Wirtschaftssystem die Kleinfamilie für sich nutzt und sie an die Grenzen der Belastbarkeit bringt.
Als Schlussfolgerung aus den (Miss-)Verhältnissen des herrschenden Familienideals zeigt die Autorin Alternativen auf, die andere Gesellschaften uns bereits vorleben.
Mariam Irene Tazi-Preve ist Sozialwissenschaftlerin aus Österreich und lebt seit 5 Jahren in den USA. Sie ist auf Lesereise in Europa (Bern, Wien, Innsbruck) um ihr neues Buch vorzustellen.
Wir freuen uns, dass Sie am 30.5.17 bei uns zu Gast ist.





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Ausgewählte Arbeiten Fotografien


Ort: Lillemors Frauenbuchladen, Barerstr. 70, 80799 München
Wann: 03.04.2017 bis 09.06.2017

Verena Mayr-Kleffel

Jour Fixe am Freitag, den 5.Mai 2017 von 17.00 bis 19.00 Uhr in Anwesenheit der Künstlerin
Verena Mayr-Kleffel entdeckte schon in jungen Jahren ihre Liebe zur Fotografie.
Es ist seit langem ihr zentrales Interesse, ihre unmittelbare Umgebung in München, Berlin aber auch in Italien zu beobachten und die unauffälligen Orte in ihrem besonderen Reiz sichtbar zu machen oder über die Kameraperspektive in einem neuen Licht erscheinen zu lassen. Etwa: Mauern, verlassene Brachen, Spiegelungen u.a. Sie möchte, dass inmitten der Bilderflut der vielfach spektakulären Fotografie die Aufmerksamkeit auf die Schönheit des Alltäglichen gelenkt wird, die uns allen zugänglich ist.
Sie hat an mehreren Fotoworkshops teilgenommen und hat mehrmals ausgestellt: In der -Sendlinger Kulturschmiede-, bei den -Neuhausener Kultüren-. Bei Lillemors zeigt sie zum zweiten Mal eine Auswahl ihrer Arbeiten.
Verena Mayr-Kleffel ist Mitglied des -Künstlerkreises Neuhausen-Nymphenburg- KKNN und stellt im Rahmen dessen Jahresausstellung regelmäßig aus.




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Aufbruch Fotografien


Ort: Lillemors Frauenbuchladen, Barerstr. 70, 80799 München
Wann: 10.01.2017 bis 31.03.2017

Kerstin Brandes

JOURE FIX Samstag 14.1.2017 von 11 - 14 Uhr
Die Künstlerin ist anwesend.
Eine Reise in neue Gefilde und das Erfahren von Neuem. Und das nicht nur, um das Unbekannte zu erleben, sondern vielmehr, um angeregt zu werden, seine eigene, vertraute Welt aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Hinterfragen unseres Kanons und unserer Definitionen. Wie neugierig und offen sind wir? Machen wir uns das Fremde vertraut oder perlt es an uns ab?
In der Ausstellung liegt der Fokus auf der Fotografie und Eindrücken aus dem chinesischen Alltag. Dabei kann der Betrachter die Faszination spüren, die immer wieder von diesem Land ausgeht. Man sucht bei den gezeigten Bildern jedoch vergeblich nach den allzu offensichtlichen und sich allgegenwärtig aufdrängenden exotischen Motiven Chinas. Es stehen vielmehr die kleinen Szenen am Rande - meist unbeachtete, weil nicht unbedingt gefällige, Details - im Mittelpunkt.
Ein Versuch, mit wenig Kenntnis von Sprache und Kultur, zu verstehen, welche Bedeutung Gegenstände, Symbole und Handlungen haben. Dem geht mitunter ein Scheitern einher. Das Fremdsein als Hülle, die unter anderem Schutz gibt, auszuprobieren, sich mehr auf sein Gefühl zu verlassen, etwas zu wagen. Auch zu wagen, manche Dinge in den bekannten Kanon einfach einzuordnen, dabei Parallelen zu ziehen und neue Facetten zu entdecken. Und zu akzeptieren, dass man selbst eine Geschichte hat, die man mitbringt und die immer in einer Form ein Ausgangspunkt und Begleiter sein wird. Ursprünglich war die Kamera nur meine Art von Notizbuch, um später die Motive in Malerei umzusetzen. Im Laufe der Zeit hat sich die Fotografie jedoch als eigenständige Bildform für mich entwickelt, die für sich alleine besteht.
Mein Credo ist, dass ich spontan fotografiere und den Augenblick, den Wimpernschlag festhalte. Ich zeige keine lang komponierten Szenen oder ausgefeilten Belichtungstechniken. Bewusst verzichte ich auf Retusche und Bildbearbeitung. Die gezeigten Motive sind nur wenn es das Druckformat erfordert minimal zurechtgeschnitten. Ich möchte dem Betrachter genau mein Blickfeld, meinen Fokus anbieten.





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SCHMUCKSTÜCKE - Abstrakte Malerei und Schmuck


Ort: Lillemors Frauenbuchladen, Barerstrasse 70, 80799 München
Wann: 01.10.2016 bis 31.12.2016

Elke Lindwurm und Verena Trautwein-Maranger



Elke Lindwurm – abstrakte Malerei
Es sind kurze Momente, Bilder, Farben, die sich einprägen und mich nicht mehr loslassen. So entstehen intuitiv Bilder, wobei das Experiment mit Farben und Techniken im Fokus steht. Das Bild entsteht primär durch das Tun
. Farbflächen sind der Ausgangspunkt. Diese dann richtig zu platzieren, zu kombinieren, sie stehen zu lassen oder sie zu übermalen - etwas zu sehen, was herausgearbeitet wird, Gestalt annimmt - das alles passiert im Arbeiten am Bild.
Leinwände, Holzflächen, Acrylfarben, Tusche, Seife, Pinsel, Spachtel, Lappen, Folie, Klebeband… sind meine Arbeitsmittel.
In dieser Ausstellung ist bei etlichen Bildern die Technik der Décalcomanie angewendet. Dabei wird Farbe/Tusche auf die Fläche gegeben und mit Folie bedeckt, die dann wieder abgezogen wird. So entstehen spannende Farbmischungen und -strukturen.
Verena Trautwein-Maranger - Schmuck
Verena Trautwein- Marangers Kreationen sind handgearbeitete Einzelstücke.
Sie vereint verschiedene Welten in einem Design, d. h. sie bringt diverse Materialien und “Mentalitäten” verschiedener Perlen aus aller Welt in einem Schmuckstück zusammen, um ihm eine besondere, persönliche und einzigartige Energie zu verleihen.
Ihr internationaler Familienhintergrund, zahlreiche Reisen sowie langjährige Aufenthalte in Irland, Frankreich, Spanien, USA und Kanada haben Verenas multikulturellen Stil in ihren Schmuckstücken geprägt.
Verena verwendet nur hochwertige Perlen, Steine, Anhänger und Zubehör. Außerdem unterstützt sie karitative Projekte, indem sie Perlen kauft, die von lokalen Kunsthandwerkern, z. B. in Kenia, Uganda, Tibet, Nepal oder Vietnam, hergestellt werden.
In ihrem Atelier in München-Neuhausen bietet Verena Schmuckberatungen an und fertigt nach Kundenwunsch individuell gefertigte Schmuckstücke.




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Indianer im Kopf


Ort: Lillemors Frauenbuchladen, Barerstr. 70, 80799 München
Wann: 14.09.2016
Beginn: 20.00 Uhr

Corinna Behrens

Mittwoch, 14. September 2016 um 20 Uhr liest
CORINNA BEHRENS aus
Indianer im Kopf
Ausgerechnet in die neue Pastorin muss sich Jacki Hals über Kopf verlieben. Sie heißt Mirjam und ist natürlich verheiratet: mit dem ebenso smarten, wie undurchsichtigen Pastor Huber. Als dieser auch noch ihr Vorgesetzter wird, ist ihr Arbeitsverhältnis von Beginn an problematisch.
Für Jacki ist dieses Gefühlschaos eine mittlere Katastrophe, denn sie hat es sich in ihrem Leben bequem eingerichtet. Ihre beste Freundin Monika, die sich spirituell den Indianern verbunden fühlt, nennt sie "Schwester Hasenfuss", weil sie nicht zu ihrer lesbischen Seite stehen kann. Nach einer gemeinsamen Meditation mit rituellem Kiffen treten plötzlich auch in Jackis Leben Indianer, die sich nicht mehr so einfach abschütteln lassen.
Welche Rolle spielen Spirit Hawk und die alte Indianerin Mahpea? Und welches dunkle Geheimnis umgibt Pastor Huber? Mehr und mehr überschreitet Jacki die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit.
Eine lesbische, humorvolle-spirituelle, kriminalistische Liebesgeschichte.
UKB: 7,00 €/erm. 5,00 €





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EIN ABEND MIT LUISA FRANCIA


Ort: Lillemors Frauenbuchladen, Barerstr, 70, 80799 München
Wann: 08.09.2016
Beginn: 20.00 Uhr

Luisa Francia

Am Donnerstag, den 8. September um 20 Uhr spricht Luisa Francia
über Ihre Beziehung zu Göttinnen und stellt uns an dem Abend die neu überarbeitete Ausgabe Ihres Buches vor:

Eine Göttin für jeden Tag

Immerwährender Kalender, Orakelbuch und Lexikon
Luisa Francia erzählt, wie Göttinnen zu ihrem Lebensthema wurden, sie Sie in der British Library in zehn Minuten Bücher über Göttinnen finden musste, um einen Leseausweis zu bekommen, und vor allem, was Göttinnen eigentlich bedeuten, woher sie kommen, wie lange sie der Menschengesellschaft schon etwas bedeuten und was sie Frauen geben können.
Erdmutter, Mondgöttin, Seelenführerin oder Göttin der Liebe: Unsterblichkeit wird im Mythos fast immer dem Weiblichen zugeordnet und in der Erbfolge der Frauen gelebt. Die Namen der Göttinnen sind unsere Geschichte, die Facetten weiblicher Eigenschaften und Fähigkeiten. Indem wir sie wiederentdecken, legen wir unsere Kräfte frei. Indem wir sie feiern, feiern wir uns selbst in allen Erscheinungsformen.
UKB: € 7,00/ erm. € 5,00




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erdacht - gedruckt - gefaltet


Ort: Lillemors Frauenbuchladen, Barerstrasse 70, 80799 München
Wann: 18.06.2016 bis 17.09.2016

Sieglinde Meythaler


Termin verlängert !!!!!!!!!!!
Bücher, befreit von Ihrer Funktion und reduziert auf ihre Materialität sind die Basis für frei gefundene, neue Zusammenhänge
Jour Fixe mit der Künstlerin ist am
Samstag, den 18.Juni 2016 von 11 - 14 Uhr




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Berggöttinnen der Alpen


Ort: Lillemors Frauenbuchladen, Barerstr. 70 80799 München
Wann: 12.05.2016
Beginn: 20.00 Uhr



Matriarchale Landschaftsmythologie in vier Alpenländern
Europas bekannteste Matriarchatsforscherin Heide Göttner- Abendroth fasst in diesem Buch ihre landschaftsmythologischen Forschungen in der Schweiz, in Deutschland, Südtirol und Österreich zusammen. Sie sind aus ihrer langjährigen Feldforschung in diesen Gebieten hervorgegangen. Dabei werden die materiellen Relikte der frühen, matriarchalen Kulturepochen analysiert und zu diesen Landschaften in Beziehung gesetzt.
Die Autorin entfaltet dabei die Methode einer "geistigen Archäologie", bei der nicht nur Aussagen aus Archäologie und Geografie, sondern ebenso aus Mythologie, Volkskunde und Sprachforschung interdisziplinär in einen Zusammenhang gebracht werden.
Die Grundlage ist die genaue Betrachtung verschiedener Berggestalten und ihrer Umgebung, die in Annäherung an den symbolischen Blick der frühen matriarchalen Kulturen gesehen werden. Das eröffnet völlig neue Einsichten in sehr bekannte und weniger bekannte Alpen-Gegenden.
Dieses Buch trägt dazu bei, dass wir diese Gegenden mit neuem Blick erwandern können. Es gibt uns einen verschütteten Teil unseres kulturellen Erbes zurück.
UKB € 7,00/5,00




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„Bis hierher [und (nicht) weiter]“ Apophänische Malerei


Ort: Lillemors Frauenbuchladen, Barerstr. 70, 80799 München
Wann: 04.04.2016 bis 28.05.2016

rosaLee

Jour Fixe: Samstag, 9.4.16, 11:00 – 14:00 Uhr mit einer literarischen Einlage der Slam-Poetin Meike Harms.
Die Malerin ist anwesend.
rosaLee ist 1974 in München geboren. Nach einer formalen zeichnerischen Ausbildung im Graphik-Design fand sie in der Malerei das Medium, über das sie die Auseinandersetzung mit sich selbst und anderen visualisieren konnte. Dabei entwickelte sie eine Technik, mit der sie ihre Motive direkt auf der Leinwand erarbeitete: Sie verwendet Acrylfarben, Lacksprays, -farben oder Leim. Dieses „Farbmaterial“ mit unterschiedlichen pastreusen Eigenschaften, gepaart mit experimentellen Techniken des Farbauftrages (z.B. Abstoßung von wasser- und ölbasierten Farben) liefert zufällige Strukturen, in denen sie die Protagonisten ihrer Bilder entdeckt und herausarbeitet.
Dieses Suchen nach Figuren in Mustern nennt sich Pareidolie. Aus diesen gefundenen Figuren entwickelt sie Motive, die Gemütszustände oder Geschichten andeuten. Diese Suche nach Bedeutung in zufällig erzeugten Mustern nennt sich Apophänie. Zu jedem Bild gehört daher ein Text, der eine Deutungsmöglichkeit vorschlägt.
Äußerlich spannt diese Ausstellung den Bogen aus Arbeiten von 1998 bis hin zu aktuellen Arbeiten, inhaltlich thematisieren die Bilder die Reflektion mit sich selbst und die Beziehung zu anderen. Dies spiegelt sich im „Bis hierher“ des Ausstellungstitels wieder. Die optionale Ergänzung „und nicht weiter“ bezieht sich auf eine verschärfte Abgrenzung, ein Kernthema in rosaLees Bildern. Bezogen auf das Schaffen der Künstlerin darf man – besonders mit Blick auf das Ende der (verlängerten) „Babypause“ annehmen: „und weiter“.
Mehr Informationen zu Apophänischer Malerei und Beispiele für die Entstehungsprozesse der Bilder finden Sie auf der Website der Künstlerin unter www.rosaLee.de





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Abstrakte Malerei


Ort: Lillemors Frauenbuchladen, Barerstr. 70, 80799 München
Wann: 06.02.2016 bis 31.03.2016

Brigitte Ruth Schranner

in Acryl mit Strukturmasse und Sand auf Leinwand
Jour Fixe: Samstag, 6.2.16 von 11- 14.00 Uhr. Die Künstlerin ist anwesend.
Brigitte Ruth Schranner, geb. 1935 in Ratibor (Schlesien). Seit 1956 in München beheimatet.
Berufliche Tätigkeit als Heilpraktikerin und als Lehrerin für kreativen Tanz.
Ab 1980 gestalterische Tätigkeiten mit Holz, Textilien, Ton und anderen Erden, Pigmenten. Ausformung von Strukturen in Aquarell und Acryl- auf verschiedenen Trägermaterialien.




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Wer nicht alt werden will muss vorher sterben


Ort: Lillemors Frauenbuchladen, Barerstr. 70, 80799 München
Wann: 28.01.2016
Beginn: 20.00 Uhr

Luisa Francia


Altwerden beginnt für jeden jetzt: Ein ehrlicher Blick auf Alter und Tod.
Gutes Sterben - was ist das?
Luisa Francia beleuchtet Alter und Sterben aus ihrer Sicht als Tochter, die ihre alte Mutter pflegt und bis zum Tod begleitet. Offen, schonungslos und fernab der heilen Welt der Hochglanzprospekte beschreibt sie, wie kräftezehrend die Pflege Angehöriger ist, die wie Pflegesituation in Heimen heutzutage aussieht und welche Konsequenzen sie für sich daraus gezogen hat.
Dabei stellen sich ihr zwei Fragen: Wie können wir gut alt werden und vor allem dann auch gut sterben? In ihrem eigenen Stil gibt sie Mut machende Anregungen für das Alter, den spirituellen Umgang mit dem Alterungsprozess und der Vorbereitung auf den eigenen Tod.
Gemeinsam mit Luisa Francia kann man sich mit diesem Thema früh genug und mit heiterer Inspiration auseinandersetzen.
Mit Tagebucheinträgen und hilfreichen Vorschlägen fürs Älterwerden.




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Zwischen den Jahren - Bilder


Ort: Lillemors Frauenbuchladen, Barerstr. 70, 80799 München
Wann: 01.12.2015 bis 01.02.2016

Lisa Hutter Schwahn

Von Dienstag, 1.Dezember 2015 bis Montag 1. Februar 2016 zeigen wir in unserer Galerie
Jour Fix: Samstag 12.12.2015 von 11.00 – 14.00 Uhr
Lisa Hutter Schwahn ist 1961 in Solothurn, Ch geboren. Seit 2010 wohnt und arbeitet sie in München und Puchheim. Ihre Ausbildung umfassen:
Zeichen, Modellieren und Gipsgießen in verschiedenen Kunsthochschulen und bei verschiedenen LehrerInnen.
In Ihren Arbeiten verbindet sie prähistorische Geschichte und deren Symbolwelt mit Wahrnehmungen und Fragen der Jetztzeit. Sie näht in ihre Bilder und vernäht Bilder zu Figuren.
Sie ist Mitglied der Künstlerinnenvereinigung GEDOK.
In ihrem Atelier in Puchheim begleitet sie Menschen mit/ohne Handicap beim Malen.





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Venusgeflüster


Ort: Lillemors Frauenbuchladen
Barerstrasse 70, 80799 München

Wann: 03.11.2015
Beginn: 19:00 Uhr

Roberta Gradl

Im Rahmen der LesbenKulturTage 29.10. - 7.11. 2015 liest bei uns im Frauenbuchladen am 3.11.2015
Roberta Gradl
Venus flüstert wieder! Phantasievoll, lebensnah und freizügig erzählt sie die unterschiedlichsten lesbischen Sexgeschichten: Vom Liebesspiel in den Dünen, die sich dann doch nicht als völlig einsam entpuppen. Oder auch von den Tücken beim Kauf eines Hightech-Sexspielzeugs, dessen Bedienungsanleitung doch mehr verwirrt als erfreut.
Roberta Gradl wuchs in einem winzigen Dorf am Fuße der Chiemgauer Alpen auf. Zwar sagten sich dort Fuchs und Hase gute Nacht, aber womöglich war es gerade dieser Umstand, dem sie ihre großartige Phantasie und die Fähigkeit zu Träumen verdankt.
Heute lebt Roberta Gradl in der Nähe von München.
Eintritt: € 5,- / € erm. 3,-
Die ermässigten Eintrittspreise gelten für Schülerinnen, Studentinnen, Inhaberin eines Schwerbehindertenausweises sowie für Inhaberinnen des München-Passes.




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Malerische Fotografie


Ort: Lillemors Frauenbuchladen
Barerstrasse 70, 80799 München

Wann: 02.10.2015 bis 28.11.2015

Gabriele Steffen

Gabriele Steffen zeigt ihre Fotografien
2.10.2015 bis 28.11.2015
"Meine Leica war anfangs eher zufälliger Begleiter im Alltag und auf Reisen nach Asien, Australien, Nord- und Südamerika.
Doch immer mehr entdeckte ich die Möglichkeit, den raschen Augenblick, die Mehrdeutigkeit der Wahrnehmung und das Verwischen der Realität zu erfassen. Ich nenne es “den Blick des Malers in der Fotografie”.
So kann ich heute künstlerisch anwenden, was ich vor etlichen Jahren während meines ersten Studiums der freien und angewandten Kunst erlernte. Meine Bilder werden professionell auf HahnemühleFineArt-Papieren aufwändig gedruckt und erhalten so ihre besondere, geheimnisvolle, malerische Anmutung."
JOUR FIXE mit der Fotografin ist am Samstag, den 10.10.2015 von 11.00 bis 14.00
Sie sind herzlichst eingeladen.




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Eine Reise ins Land der Närrin


Ort: Lillemors Frauenbuchladen
Barerstr. 70, München

Wann: 13.10.2015
Beginn: 20:00 Uhr

Cambra Skade

„Die Närrin initiiert uns in der Kraft der Erneuerung, des Ungeordneten und Wilden und gibt uns eine wichtige Medizin für die herausfordernden Wandelzeiten unserer Tage.
Clownleute, Heyokas, Künsterlinnen, Schamaninnen, Coyotepeople kennen diesen wilden Zonen, die Unberechenbarkeiten und die Kraft, die den Menschen zuwächst, wenn sie damit gehen. Die Meisterinnen des Ungeordneten kennen verschiedenste Techniken. Sie lehren, wie wir uns beherzt und manchmal verwegen auf das Ungezähmte, Ungeordnete, Unberechenbare einlassen und in ein unbekanntes Land aufbrechen können.
Ihr Boot trägt uns zu neuen Ufern, um dort bisher unerschlossene Weisheitsquellen zu entdecken“.
UKB. €7,00/ erm. € 5,00
Einlass ab 19:30 Uhr




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SCHWESTERN DER REVOLUTION


Ort: Lillemors Frauenbuchladen, Barerstr. 70, 80799 München
Wann: 08.09.2015
Beginn: 20.00 Uhr

Arabelle Bernecker/ Susanne Glass

Dienstag, 8. September 2015 lesen um 20Uhr
Arabelle Bernecker und Susanne Glass
SCHWESTERN DER REVOLUTION
Aktivistinnen im Kampf gegen Diktatur und Unterdrückung
Herbig Verlag
Furchtlos in der ersten Reihe standen Frauen bei Revolutionen seit jeher, doch sichtbar haben sie erst die neuen Medien gemacht.
Als „das Mädchen mit dem blauen BH“ in Ägypten oder die von Wasserwerfern beschossene „Frau im roten Kleid“ in der Türkei gingen ihre Bilder um die Welt und haben unseren Blick auf die Frauen, vor allem auch die aus arabischen Ländern, für immer verändert.
Doch wer sind diese unerschrockenen Frauen aus völlig unterschiedlichsten Kulturen, die jede für sich die mutige Entscheidung getroffen haben, sich gegen Diktatur und Ungerechtigkeit aufzulehnen, obwohl sie dafür einen hohen Preis zahlen müssen?
In eindrucksvollen Porträts ziehen diese „Schwestern der Revolution“, wie die Straßenschlacht-erprobte Ola aus Kairo oder die international vernetzte Breza aus Serbien Bilanz
.Moderation des Abends Margarete Bause
Susanne Glass, promovierte Politologin, ging mit 29 Jahren als Kriegsberichterstatterin für die ARD ins Kosovo. Heute ist sie Studioleiterin des ARD-Studios Wien/Südosteuropa und Präsidentin des Verbands der Auslandspresse, Wien. Ihre Reportagen wurden mit diversen Preisen ausgezeichnet.
UKB 7,00/ erm. 5.00 €




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Wert- Los oder – Voll


Ort: Lillemors Frauenbuchladen
Barerstr. 70
80799 München
Wann: 04.08.2015 bis 30.09.2015

SHARI EINALI

Als junges Mädchen in Indien gehörte ich meinem Vater, als Verheiratete meinem Ehemann und als Witwe meinen Söhnen und Verwandten, denn ich als Frau darf niemals unabhängig sein. (Nach hinduistischen Erzählungen)
„Die Fotografie ist mein Medium, die Rolle der Frau als ein Produkt aus Tradition, Religion, Kultur und Ort mit Reflexion in unserer Zeit darzustellen“.
Shari Einali
Wir freuen uns auf Ihren Besuch





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Skulpturen und Bilder


Ort: Lillemors Frauenbuchladen
Barerstr. 70
80799 München
Wann: 01.06.2015 bis 31.07.2015

KRISTINA KANAAN


Jour Fix 13.06.2015 in Anwesenheit der Künstlerin
Kristina Kanaan schöpft die Inspiration für ihre Skulpturen und Bilder aus der Natur. Hier besonders vom Meer, vom Wasser, vom Tropfen. Die Unendlichkeit der wiederkehrenden Bewegung fasziniert und findet Ausdruck in Skulpturen aus Stein. Momentaufnahmen bewegten Wassers wandeln sich im Stein zur Substanz, der "prima materia". Bei ihrem Spaziergang gefundene und jahrtausendalte Materialien wie Sand, Erde und Muschelkalk werden diese im künstlerischen Prozess mit Farbe vermischt und auf das Bild aufgetragen. Sie werden auf der Leinwand sprichwörtlich archiviert und bewahren so ihre natürliche und ätherische Gestalt.
Vita 1968 in München geboren, ungarischer Abstammung, lebt und arbeitet in der Region Marken in Italien und in München.
Studium der Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste in Macerata, Italien, bei Prof. Paolo Gallerani.
Auszeichnungen unter anderem von der Universität Urbino, der Stadt Mailand, Rotary Club Grottefrassassi, Italien, dem Institut für Kultur Carrara, Italien und Halstahammar, Schweden.
2. Vorstand in der europäischen Künstlergruppe Frequenzen e.V. München.
Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland.
Gründung des Kulturvereins "Il giardino erboso" im eigenen Landhaus in Italien mit Zimmervermietung (www.ilgiardinoerboso.it).





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Der große Bogen III.


Wann: 11.04.2015 bis 30.05.2015

Sieglinde Meythaler

Sieglinde Meythaler nutzt auch in ihrem dritten Zyklus
Vom Baum zum Buch
nicht nur die Form als Ausdrucksmittel, sondern auch als Medium, das die Sinne in den Dienst der Arbeit stellt.
Beim ersten Blick verlangen die Arbeiten bereits nach Verstehen, sie sind gleichsam ein „offenes Buch“ – das aber bis zur letzten Seite gelesen werden muss.
JOUR FIX am Samstag, den 11. April 2015 von 11 bis 14.00 Uhr
Vita
Sieglinde Meythaler - Bildhauerin/Grafikerin
1944 geboren in Cadolzburg, 1967-1970 Studium für Grafik/Design bei Prof. Ege, München
1971 Freischaffend als Grafikerin tätig
1972 Mitglied im BBK Regensburg
1977 Beginn der freien Radierung bei Christian Mannhart, Erlangen
1986 Studium der Bildhauerei bei Wolfgang Schwarz Bildhauer, Erlangen
1990 lebt und arbeitet als Bildhauerin in München
2002 Gründung der Kunstwerkstatt K57 in Höhenrain am Starnberger See





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Tiere als magische Helferwesen


Wann: 21.04.2015
Beginn: 20.00 Uhr

LUISA FRANCIA


21.April 2015!!!!!
Luisa Francia liest aus Ihrem neuen Buch !
Tanzende Katzen, singende Hunde, sprechende Pferde
Krafttiere als Begleiter: Schamanisches Wissen, informativ und praktisch anwendbar
"Manchmal, wenn die Nacht besonders still ist und die Menschen in ihren Träumen wandern, fangen die Hunde an zu singen - ein großer inniger Gesang." Sie singen von anderen Welten, in denen sie wild und frei leben und doch suchen sie auch die Nähe der Menschen, hören ihnen zu, lassen sich füttern, beschützen sie.
Luisa Francia erklärt die wichtigsten Tierverbündeten in magischen und schamanischen Traditionen, wie uns Tiere mit ihren erstaunlichen Fähigkeiten im Alltag beistehen, ihren mythischen Bezug zu Göttinnen, Göttern und Geistern und wie wir Tiere als Helferwesen entdecken und gewinnen können. Es wird deutlich, dass Tiere die Menschen begleiten, sie lehren, erfreuen und ihnen helfen - in allen Ebenen der Wirklichkeit.
Luisa Francia ist Schriftstellerin, Künstlerin, Zauberkundige, Reisende und hat über dreißig Bücher veröffentlicht, darunter viele Bestseller. Sie gibt Seminare, unterrichtet Yoga, hält Lesungen und Vorträge, die sich hauptsächlich mit Magie als Kommunikation, als Weg zum tieferen Verständnis spiritueller Energien, beschäftigen.





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INNEHALTEN


Ort: Lillemors Frauenbuchladen, Barerstr. 70, 80799 München
Wann: 12.01.2015 bis 15.03.2015

ALEXA FINK

Ab Montag, den 12.Januar 2015 bis Samstag, den 15. März 2015 zeigen wir in unserer Galerie
ALEXA FINK
-Innehalten-
Mischtechnik auf Papier
Meine Bilder entstehen aus der Freude am schöpferischen Tun. Meine Hände und ich formen Farben und Linien zu etwas, was vielleicht mehr ist als der Anfang. Ich interessiere mich für die Darstellung des Menschen, für die männlichen und weiblichen Seiten im Menschen, für die verschiedenen Ausdrucksmöglichkeiten von „Lebendig – Sein“.
Aus diesem Interesse heraus entstehen Figuren, Figurenpaare, Köpfe und Objektartiges.
Meine Bilder sind Mischtechnik mit Pigmenten, Sand, Kohle, Leim auf Papier gemalt.
Vita
1964 in Passau geboren
1993 – 1997 Studium der Kunst und Kunsttherapie an der FH Ottersberg (bei Bremen), seitdem als Malerin und Kunsterzieherin tätig
Lebt und arbeitet seit 2013 wieder in München
Jour Fix: Samstag, den 17.Januar 2015 von 11 – 14 Uhr
Die Künstlerin ist anwesend.




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Die Blindschleichzange


Wann: 03.11.2014
Beginn: 19,00 Uhr

Sabine de Martin

Im Rahmen der Lesbenkulturtage München 2014 liest Sabine de Martin
Montag 3.11.2014 um 19.00 Uhr
Geschichten und ein Auszug aus ihrem neuen Buch " Die Blindschleichzange
„Wieviele Lesben hast du denn in deinem Schrank?“
Eine verwegene, eine verlegene, eine, die blüht, eine, die glüht. Eine sammelt Kostbarkeiten, eine lässt sich leicht verleiten, eine übt Zügellosigkeit, eine kratzt an der Vergangenheit. Eine aus Damast, eine aus Leukoplast und eine, die Kleiderbügel hasst. Eine, die stiehlt und eine, die stillt und eine, die nicht als Lesbe gilt. Alle flüstern sie mir Geschichten ins Ohr – und ich schreib sie auf und les sie euch vor.
Schalt den e-reader aus und komm zur analogen Lesung.
UKB: ab € 3,00




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Kleine Köpfe und mehr ... !?


Wann: 05.11.2014 bis 10.01.2015

ANGELIKA PASCHMANN

Tonfiguren/Frauenköpfe
"Seit Mitte der achtziger Jahre bin ich immer wieder vom Element „Erde“ als künstlerische Gestaltungsform fasziniert. Mein zentrales Thema war damals „Gefäße und gefäßähnliche Körper“. Nach mehrjähriger intensiver zeichnerischer Auseinandersetzung habe ich mich dann immer mehr der Plastik zugewandt, und zwar inspiriert durch Werke früher Kulturen.
In den letzten Jahren arbeite ich überwiegend an Objekten, die in in Raku-Technik und in der Grube brenne. Diese ursprüngliche und experimentellen Brennverfahren mit nicht immer voraussehbaren Ergebnissen reizen mich stets aufs Angelika Paschmann, Keramik Bildhauerin: Bildhauerei bei Sigrid W. Mathews, München
Keramikworkshop bei Maria Geszler-Garzuly und Prof. Imre Schrammel, Ungarn.
Raku- und Erdbrandtechnik bei Marlies Seeliger-Crumbiegel, Steven Branfman und Georg Krüger
Jour Fix. Samstag, 15. November 2014 von 11 – 14 Uhr.
Die Künstlerin ist anwesend.
www.paschmann-keramikkunst.de>br>




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Mermaid & Lilith


Wann: 17.09.2014
Beginn: 20.00 Uhr

Ute Schiran gelesen von Judtih Köpke


Die Lesung ist exklusiv für Frauen
Aus den Büchern: Mermaid & Litlith begegnen einander, Schicht I Fragmente: erzählt von den vier Winden
Mermaid & Lilith begegnen einander, Schicht II Fragmente: Knochengesang
Mermaid & Lilith begegen einander Schicht III
Ablauf des Abends:
-Kurze Worte von Judith Köpke
-Trommeln
-Lesung Schicht III in zwei Etappen; die erste ist länger
-Trommeln
„Im Anschluss wird es keine Kommentierung oder Interpretation geben, Meine Intention ist ausschließlich zunächst, den Raum zu geben und die Texte präsent zu haben. Mir ist wichtig, dass danach nicht über die Inhalte der Texte vor der Gruppe geredet wird. Nicht um Austausch zu verhindern, nein, es hat eher etwas von achtsamen halten der gehörten Texte zu tun.“




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Schutzrituale


Wann: 23.09.2014
Beginn: 20.00 Uhr

Luisa Francia

Spucke dreimal vor die Tür, keiner kommt zu dir:
Magische Zeichen, Schutzamulette, Räucherwerk seit es Menschen gibt, haben sie das Bedürfnis, sich zu schützen. Neben den materiellen Hilfsmitteln kann man sich auch durch Rituale mit spirituellen Kräften verbünden.
Luisa Francia zeigt, wie wir so das eigene Energiefeld schützen können. Ihre erdverbundenen und pragmatischen Anleitungen sind einfach durchzuführen, bieten konkrete Hilfestellungen und machen Spaß. Sie wecken Heiterkeit und Lebenskraft, stärken das Vertrauen in sich selbst, führen zum Verbundensein mit allen Elementen und zur Eigenmacht.
Wirksame Hilfen für den Alltag





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WeiberBlues - eingeweckt


Wann: 01.09.2014 bis 31.10.2014

Jutta M. Strohmeyer-Haider

WeiberBlues entstand aus der Enge zwischen Einwecken – Stickarbeit – Matzratze – in der relativ nahen Vergangenheit im Leben mancher Frauen. Die spielerische Kombination bekannter Materialien – die losgelöst vom ursprünglichen Zweck – in gebleichtem Bienenwachs gebettet sind sollen die weibliche Kraft wieder spürbar machen. Auch die wilden ErdBeerRosen vor dem Einwecken und die Märchen für die Zeiten des „Eingeweckt-seins“ dürfen hinterfragt werden.
Jutta Marah - VITA
Arbeitet seit 26 Jahren künstlerisch in München, Augsburg und Bernau am Chiemsee. Als eine der Malerinnen der OptiMalGruppe und des freiraum e.V. hat Sie regelmäßig an vielen Ausstellungen teilgenommen. Sie hat verschiedene Projekte gestaltet und erfolgreich durchgeführt (Lichterlabyrinthbau, AfterWorkPaiting, kunsttherapeutische Seminare.
Jour Fix ist am Samstag, den 6.9.2014. Von 11 bis 14 Uhr. Die Künstlerin ist anwesen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch




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EVOLUTION


Wann: 05.05.2014 bis 31.07.2014

LIUPING

Montag, 5. Mai 2014 bis Donnerstag 31.Juli 2013 zeigen wir
LIUPING
Carola Wiesenack
Evolution
Öl/ Linoldruck
Ich erzähle Geschichten in meinen Bildern.
Sie sind rätselhaft und entspringen meiner eigenen philosophischen Stellung zur Evolution.
In den Billdern drücke ich meine visionäre Utopie aus.
Carola Wiesenack , geboren in Leipzig, seit 1989 wohnhaft in München.
Ausbildung: privates Kunststudium bei Maler- und Bildhauerin Katarzyna Goldyn. Private Berufsfachschule für Bildende Kunst.
Ausstellungen: Einzelausstellungen in München, Studio Zeiler, Hassfurt, Leipzig.
Jour Fix: Samstag, 17. Mai 2014 von 11 bis 14 Uhr. Die Künstlerin ist anwesend Wir freuen uns auf Ihren/Deine Besuch




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Sind wir nicht alle ein bisschen Hormonella?


Ort: Lillemors Frauenbuchladen
Barerstr. 70
80799 München
Wann: 10.03.2014 bis 30.04.2014

Angelika Luise Stephan

AUSSTELLUNG 10.März bis 30. April 2014
Sind wir nicht alle ein bisschen Hormonella?
Gezeigt werden Figurinnen und gezeichnete Geschichten über Frauen am Rande der Wechseljahre
Angelika Luise Stephan, 1954 geboren mitten im Ruhrgebiet. Studium der Freien Kunst an der Kunstakademie Düsseldorf. Freiberuflich tätig als Zeichnerin und Malerin von komiaschen Bildern.
Besuchen Sie auch ihre Webseite:http://www.fraustephan.de/ Seit 6 Jahren lebt sie mit Mann und Hund auf einem Berg in Bayern.
Jour Fix am Samstag, den 29.3.2014 von 11.00 - 14.00 Uhr
Die Künstlerin ist anwesend.
Öffnungszeiten:




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Frauenkraft, Frauenweisheit


Wann: 11.03.2014
Beginn: 20.00 Uhr

Luisa Francia

Beherztheit, Fantasie und Heiterkeit sind die Eigenschaften einer weisen Frau.
Luisa Francia beschreibt das Universum von Müttern, Töchtern, Freundinnen – von weiblichen Vorbildern und alten Schamaninnen. Sie erklärt, wie Rituale stark und authentisch machen, wie man mit magischer Leichtigkeit den Alltag meistert und in Kontakt kommt mit der uralten Weisheit, die in jeder Frau darauf wartet, sich zu entfalten.





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Subversives Nadelwerk


Ort: Lillemors Frauenbuchladen, Barerstr. 70 80799 München
Wann: 11.01.2014 bis 27.02.2014

Sybille Loew

Gesellschaftskritische Stickarbeiten
Sybille Loew, 1960 geboren, lebt und arbeitet in München. Studium der katholischen Theologie und Germanistik.
Seit 1980 künstlerische Tätigkeiten im Bereich Malerei und Objektkunst.
Sybille Loew ist am Samstag, den 11.1.2014 in der Zeit von 11 - 14 Uhr anwesend.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.




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Bilder


Ort: Lillemors Frauenbuchladen
Barerstr. 70, 80799 München
Tel. 089 272 12 05
Wann: 07.10.2013 bis 31.12.2013

GRUPPE A4

Die vier Künstlerinnen der Gruppe A4 lernten sich an der Berufsfachschule für Bildende Kunst in München kennen: Liuping (alias Carola Wiesenack), Mejra Küpper, Petra Hinterschnaiter und Michaela Friedrich. Gezeigt werden farbstarke, zum großen Teil abstrakte Bilder, gemalt in Öl, Acryl und Mischtechnik. Zu einer Jour Fixe am Samstag, den 16.11.2013, 11.00 Uhr bis 14.00 werden die Künstlerinnen anwesend sein.
LIUPING,
alias Carola Wiesenack, geboren in Leipzig, seit 1989 wohnhaft in München, privates Kunststudium bei der Maler- und Bildhauerin Dr. Katharina Hartmann-Goldyn und an der Berufsfachschule für Bildende Kunst, künstlerische Weiterbildung in China, Einzelausstellungen in München (Studio Zeiler), Haßfurt und Leipzig.
MEJRA KÜPPER
Geboren in Bosnien, lebt und arbeitet in Gröbenzell, malt und gestaltet leidenschaftlich mit ihren „Händen“ und Füßen, Abstraktes und Stillleben überwiegend mit Öl auf Leinwand, Aktionen „Durch Kunst zur Integration“ in Bosnien und Deutschland. Mejra Küpper fordert die Menschen auf, die Farben in ihrem eigenen Leben zu entdecken.
PETRA HINTERSCHNAITER
Geboren in Altötting, lebt seit 1987 in München, Dipl.-Sozialpädagogin (FH), Kunsttherapeutin, Kunstausbildung an der Berufsfachschule für Bildende Kunst und an der Malschule am Glockenbach München, Ateliergemeinschaften und diverse Ausstellungsbeteiligungen, Künstlerische und Kunsttherapeutische Angebote für Kinder und Erwachsene seit 2000.
MICHAELA FRIEDRICH
Geboren in Unterfranken, lebt und arbeitet in Gröbenzell, Studium Malerei/Grafik an der Berufsfachschule für Bildende Kunst in München, Ausstellungsbeteiligungen u. a. in Gröbenzell, Fürstenfeldbruck, Germering und München. Veröffentlichungen: Ingeborg Endres-Häusler: „PapierZunge“, Gedichte mit 12 Grafiken von Michaela Friedrich, „WahrheitsMund“, Gedichte und Poetische Prosa mit 17 Grafiken von Michaela Friedrich.




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Der Zeit enthoben im grenzenlosen Weiten Raum


Ort: Lillemors Frauenbuchladen
Barerstr. 70, 80799 München

Wann: 19.10.2013
Beginn: 18.00 Uhr

LUISA FRANCIA


Texte und Gedichte zur schamanischen weiblichen Kraft
Luisa Francia liest eigene Texte zum schamanischen und magischen Raum, würdigt Susanne Wenger und Ute Schiran, Margarete Petersen und Cambra Skadé, die in ihrem Leben eine besondere Bedeutung haben, diskutiert mit den Besucherinnen über Magie und Schamanismus und beschließt den Abend mit einem Ritual.
Bücher von Luisa Francia, Ute Schiran, Cambra Skadé und Margarete Petersen gibt es nebst vielen anderen zu kaufen und auch von einem bereits vergriffenen Buch von Susanne Wenger über den heiligen Hain von Oshogbo in englischer Sprache wird es einige Exemplare geben.





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Hard-Edge-Aspekte
Minimalismus vs. Realismus


Ort: Lillemors Frauenbuchladen
Wann: 05.08.2013 bis 05.10.2013

TINA KAROLINA STAUNER

DIPTYCHEN: MINIMALISTISCHES UND REALISTISCHES - FACETTEN VON SCHWARZ, GRAU, WEIß
Konkrete Kunst, die auf geometrischen Grundlagen der Ästhetik basiert. Formale Materialisierung einer Idee, von etwas Geistigem, ohne primären Bezug zur sichtbaren Wirklichkeit.
Farbflächen im Spektrum von Schwarz, Grau, Weiß: Der Zwischenton Grau. Schwarz, in der Tradition der sogenannten "Black Paintings". Schwarz, das in vielen Kulturen mit dem Nichts assoziiert wird. Und im alten China ein Symbol für den Norden ist. Weiß, das Stille, Leere bedeuten kann. Das betrifft Fragen des Minimalismus. Und Fragen des Zen.
In meiner Malerei und Grafik taucht neben hartkantigen Farbflächen auch die Kreisform auf. Die als visuelles Symbol verwendet wird für Zen und auch für Weiblichkeit.
Zum anderen interessiert mich auch Arbeit, die auf Auseinandersetzung mit Realismus in Malerei, Zeichnung und Fotografie basiert. Dokumentarisch. Und im Speziellen: Figur und Gegenstand im leeren Raum oder im Undefinierbaren.
info: www.zenhardedge.blogspot.com
www.tkstauner.blogspot.com
www.memoryvision.tumblr.com





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AMAZONEN


Wann: 03.06.2013 bis 27.07.2013

REGINA FRITSCH

Collagen, mixed media, Tusche
Regina Fritsch zeigt in ihrer neuesten Bildserie „Amazonen“ Kriegerinnen, Zauberinnen und Putzfrauen. Mal ironisch-kokett, mal bitterböse anmutend, immer abgründig, haben die Amazonen alle gemein, dass sie unser medial geprägtes Frauenbild humorvoll in Frage stellen.
Durch ein raffiniertes Zusammenspiel von Stoff, Papier, Federn, Fell, Draht, Pailletten sowie zufälligen Fundstücken gestaltet die Künstlerin ihre narrativen Bildwelten, die den Betrachter dazu einladen, auch einmal hinter die schillernden Fassaden zu blicken.
Mehr zu Regina Fritsch's Arbeiten unter www.reginafritsch.de





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Luisa Francia - Die Magie der Steine


Wann: 12.03.2013
Beginn: 20.00 Uhr




Weshalb wir sie lieben, sie mit nach hause nehmen und sie uns helfen können
Die Liebe der Menschen zu den Steinen ist uralt.
Es gibt keine rationale Erklärung, weshalb Menschen große, schwere Steine bewegten und zu Kultstätten anordneten oder Steine sammeln, mit nach Hause tragen und dort hüten und bewundern.
Luisa Francia öffnet die Tür in die magische Welt der Steine: von Kieselsteinen über Heilsteine zu Steinmännchen und Kultsteinen. Sie beschreibt Steinrituale, Steinkreise und Stein-Kraftorte und erklärt, wie man meist unbewusst oder durch Intuition mit den Steinen in Verbindung kommt. Steine sind lebendige, oft eigensinnige Wesen und die ältesten Kult- und Zauberutensilien.




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Botanische Impressionen


Wann: 01.02.2013 bis 31.05.2013

ANGELIKA MARON


Photoaustellung
Verlängert bis 31. Mai 2013 !!!!!
Angelika Moran beschäftigt sich seit 1999 intensiv mit Botanik.
Im Jahr 2008 erstand sie eine kleine Digitalkamera und macht seitdem den Botanischen Garten, den Rosengarten und den Westpark in München unsicher, wirft gelegentlich auch einen kurzen Blick über den Zaun eines Schrebergartens oder fotografiert hin und wieder sogar – wie es so schön heißt – Straßenbegleitgrün.
Die Leidenschaft hat inzwischen fast Suchtcharakter.
Angelika Moran ertappt sich manchmal dabei, wie sie irgendwo in der Stadt versonnen die Perspektive und die Lichtverhältnisse eines Objekts abschätzt, bevor sie „aufwacht“ und ihr bewusst wird, dass sie ihre Kamera gar nicht dabei hat…
Die ausgestellten Fotos sind eine kleine Auswahl aus vielen tausend Aufnahmen. Alle Bilder sind unbearbeitet!
Wir freuen uns auf Ihren Besuch
Freier Eintritt




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Göttinnen – Hexen – Heilerinnen


Ort: Lillemors Frauenbuchladen, Barerstr. 70, 80799 München
Wann: 12.11.2012 bis 31.01.2013



GERDA SLANINA
Bilder in Acryl

JOUR FIX:
Samstag, 1.12.2012 von 11 - 14.00 Uhr
Gerda Slanina wird anwesend sein
Seit Jahren beschäftige ich mich in meinen Bildern mit Träumen bzw. mit ihren archetypischen Darstellungen.
10 Jahre war ich Teil einer Traumgruppe, in der sehr intensiv die innerpsychischen Botschaften und ihre oft sehr kryptischen Bilder auf der persönlichen Ebene herausgearbeitet wurden. Wenn ich es im Malen ausdrücken wollte, gelang es mir nie, ein bestimmtes Bild umzusetzen. Es tauchten, einmal sich auf die Tiefe eingelassen, ganz eigene Kreationen auf, die sich sehr eigenwillig und authentisch in „Szene“ setzten.
Da ich vom Mess-painting her gut in Übung bin, durch den Prozeß des Loslassens Chaos oder Unbewußtes zu erleben, das dann in einer sich auftauchenden Form verkörpert werden möchte, entstanden Bilder von sehr persönlicher, poetischer aber auch mythologischer Gestaltung.
Ein Vortrag von Erni Kutter über die Drei Bethen vor etwa 10 Jahren faszinierte mich so, dass ich mich einfach auf die Suche nach ihren Spuren in meiner Umgegend und in mir selbst begeben „mußte!“ Es war eine alte immer mehr vertraute Fährte; sie führte in die Tiefe zu jenen Urmüttern und Göttinnen, die seit jeher unsere Begleiterinnen und Beschützerinnen waren. Je tiefer ich eintauchte, umso mehr erfuhr ich diese weibliche Schöpferkraft bewusst – die Bilder in den Träumen waren oft ähnlich (Hexe, Königin, wilde Frau) und mir wurde klar, dass wir damit einen Schatz besitzen, der unsere eigene Seele und in der Vernetzung dieser Kräfte auch die Umwelt heilen kann.
„Die wilde Frau“ und die „Göttin“ sind ein wesentliches Element in meiner begleitenden Maltherapie geworden.
Gerda Slanina, Malerin, Kunsttherapeutin
Wir freuen uns auf Ihren/Eueren Besuch bei uns im Laden !!!!!




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Luisa Francia - Meine Bilder


Wann: 00.00.0000




AUSSTELLUNG vom 5. September bis 31.Oktober 2012
Bilder von LUISA FRANCIA
MEINE BILDER
Wenn ich schreibe, umkreise ich ein Thema, das mich gerade interessiert, fasziniert, das mein Leben beeinflusst, verändert. Meine Texte, meine Bücher sind eine Art "work in progress" - immer wieder beschäftige ich mich mit den vielen Ebenen der Wirklichkeit, mit den Verbindungen dazwischen, mit der Kunst des Benennens, Rufens, Bannens, Lösens, Wandelns.
Ganz anders ist es mit meinen Bildern: Sie steigen im besten Sinn eigen-mächtig aus der Tiefe an die Oberfläche. Sie zwingen mich. Es ist nie Kunst. Ich bin auch gar nicht interessiert "Kunst zu machen" oder am Kunstmarkt zu reüssieren. Ich kann nicht abzeichnen oder naturgetreu malen und ich habe keinen Ehrgeiz, Techniken zu lernen.
Die Bilder passieren. Sie sind mir oft zu wild, zu roh aber immer sind sie ihr eigen. Sie lassen sich von mir keine Vorschriften machen. Eine Freundin schenkte mir Farbpigmente, weil sie meine Bilder so mag. Aus wars mit der Inspiration. Jetzt hätte ich "malen" müssen, denn ich hatte ja das Werkzeug dafür. Viele meine Bilder entstanden mit Resten von Farben, Tusche, Erde, Maismehl, Kohle, Asche, Blut. Wenn sich ein Bild materialisieren will, nehme ich was ich zur Hand habe.
Seit langem beschäftige ich mich mit Göttinnen. Ich schrieb ein Buch "Eine Göttin für jeden Tag" weil ich wissen wollte, ob es für jeden Tag im Jahr eine Göttin gibt - es gibt sogar noch viel mehr. Das Buch ist vergriffen, wurde nicht mehr aufgelegt doch die Göttinnen blieben, Sie tauchen in "Weidenfrau und Wiesenkönigin" in "Die Göttin im Federkleid" in "Einschlafen Träumen Ausschlafen" und in vielen anderen meiner Bücher auf. Doch ich wollte sie wieder einmal rufen und mit ihnen spielen. Daraus entstand die Idee für das Göttinnenspiel, vierzig Göttinnen - einige der Göttinnenbilder hatte ich schon die anderen ließ ich nach und nach erscheinen und folgte ihnen mit Tusche, Aquarellfarben, Kreiden, Erden. Weil meine Bilder Teil meiner Welt sind, trenne ich mich eher schwer
Luisa Francia




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WEIBSBILDER


Wann: 05.05.2012 bis 30.06.2012

ANKE RAMMÈ FIRLEFANZ


Samstag, den 5. Mai 2012 bis Montag, den 30.Juni 2012 zeigen wir in unserer Galerie
"Die Ausstellung erzählt von moderner Weiberfarbenmagie, die ich in vielen Jahren zum Thema „Frauen, Körper und Farben“ in Deutschland, Europa und der Welt erlebe.
Hier bei Lillemors zeige ich einen Ausschnitt meiner Bilder, Poster, Bücher, Flyer und Farbkopien von Reisen und Frauenkursen, von Heilritualen und Zauberweibergruppen…
von Frauen mit Körpermalerei, entstanden im Prozeß und Ritual einer Farbenreise sanfter Berührungsmagie, wie sie seit Urzeiten in vielen Kulturen rund um die Welt als soziale Kunst und Werkzeug für positive Lebenserfahrung und liebevolles Miteinander stattfindet.
Das „Göttinnen“- /Archetypen-Thema und die Thematik der Auseinander… bzw. Zusammensetzung mit unserer eigenen Weiblichkeit umfasst bei mir inzwischen 30 Jahre, in denen ich mit Frauen male und arbeite, unser gemeinsamer Zauber ein liebevolles Miteinander kre-iert, in dem wir Heilung und Unterstützung erleben, Freiheit und Eigenverantwortung erfahren und Lebensfreude (er-)leben können.
Der Unterschied der Körpermalerei als Subjekt-Kunst (statt bodypainting) ist mir in diesem Zusammenhang wichtig und spricht auch die Notwendigkeit der EIGENEN positiven Wahrnehmung von Weiblichkeit an. Ich gebe Kurse mit Körpermalerei und Farbwahrnehmung für Kinder-, Frauen- und Gemischtgruppen, Körpermalerei mit Tanz im Raum oder in der Natur für Sommertage und Sternennächte… Fachfortbildungen für Körpertherapeutinnen, in denen wir Körpermalerei als Werkzeug für Heilendes einsetzen, uvam.
Mit lieben Grüßen
Anke Rammé Firlefanz